Weihnachtschutney 20.12

Lust auf eine leichte und aromatische, vegetarische Vorspeise beim Festmenü? Dieses fruchtige Chutney auf Basis von saftigen Birnen in Kombination mit gerösteten Haselnüssen, warmen Gewürzen und einem Hauch Schokolade harmoniert perfekt mit leuchtend buntem Wurzelgemüse aus dem Backofen. Hierzu sind der Vielfalt nur Grenzen durch das Angebot gesetzt. Mein Favorit sind Pastinaken, Karotten und Rote Bete. Letztere hatte ich leider schon vorher aufgefuttert, so dass sie fürs Bild nicht mehr zur Verfügung standen. 😉
Chutneys sind schnell zubereitet und können schon am Vortag gekocht werden. Im Kühlschrank aufbewahrt halten sie etwa eine halbe Woche. Dann sollten frische Kräuter aber erst vor dem Servieren zugefügt werden.

So hier kommt nun das Rezept. 

Zutaten für 4 Personen:

2 reife Birnen (z.B. Conference)
½ rote Peperoni (je nach Geschmack und Schärfegrad auch mehr)
1 Orange und evtl. 1 Zitrone
1-2 TL Ingwer, gerieben
50 g Haselnüsse
1 TL Pimentkörner
1 TL Anissamen
6 Kardamomkapseln
1 Zimtstange
½ TL Kurkumapulver
2 TL Ghee
Salz, Pfeffer
1-2 TL Garam Masala
½ Bund Petersilie
20 g Zartbitterschokolade

Und so wird’s gemacht: 

Birnen waschen, schälen und in kleinere Würfel schneiden.
Orange auspressen. Chilischote waschen, entkernen und in feine Würfel schneiden. Pimentkörner und Anissamen grob mörsern und die Kardamomkapseln mit dem Mörserstößel leicht aufbrechen.

Nun in einem kleinen Topf das Ghee erhitzen, dann Zimtstange, Piment, Anis und Kardamomkapseln dazu geben und unter Rühren anrösten bis es schön duftet.Nun geriebenen Ingwer dazugeben und kurz mit anrösten. Anschließend Kurkumapulver dazu geben, kurz umrühren und dann schnell mit den Birnenwürfeln „ablöschen“, damit die Gewürze nicht anbrennen und bitter werden. Orangensaft dazu geben und leicht salzen. Dann das Ganze ca. 5-10 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln bis das Obst weich ist. Dann das Ganze auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Schokolade fein hacken (nicht reiben – dann wird sie zu fein und löst sich zu schnell im Chutney).
Haselnüsse sehr fein hacken und in einer Pfanne trocken anrösten bis sie duften. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Petersilie waschen, trocknen und ebenfalls fein hacken.
Wenn das Chutney abgekühlt ist, Schokolade, Nüsse und Petersilie unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Garam Masala kräftig abschmecken. Garam Masala unterstreicht hier das weihnachtliche Aroma. Das Chutney sollte eine süß-saure-scharfe Note haben. Eventuell mit noch etwas Zitronensaft abrunden.

Das Chutney zu Wurzelgemüse reichen, welches nur mit Salz, Pfeffer und Ghee (oder Bratöl) im Ofen gegart wird. Röstaromen machen es besonders aromatisch. Dazu kurz vor Ende der Garzeit dem Ofen nochmal gut Gas geben oder den Grill zuschalten.

Guten Appetit!

 

Schoko-Bratapfel-Kuchen 13.12

Vollwertig-saftig präsentiert sich dieser schnelle Blechkuchen und lässt Weihnachtsgefühle aufkommen. Apfel, Nuss und Mandelkern – zusammen mit Zimt, Nelke und Vanille vereinen sie sich mit einem schokoladigem Biskuitteig. Dieser kommt ohne Ei aus, weshalb der Kuchen aus
ayurvedischer Sicht zum Nachmittagskaffee gut geeignet ist.
Der Kuchen lässt sich ohne die Sahne sehr gut am Vortag zubereiten. Dann zieht er schön durch und wird saftig. Über Nacht kühl stellen und vor dem Seriveren wieder auf Raumtemperatur bringen und mit Sahne belegen.

So hier kommt nun das Rezept. 

Zutaten für 1 hohes Blech (ca. 25 x 36 cm) 

150 g Weizenvollkornmehl (oder Dinkelvollkornmehl)
35 g Speisestärke (Maisstärke)
35 g Kokosmehl
120 g Vollrohrzucker, gesiebt
30 g Kakaopulver, dunkles
¾ Päckchen Weinsteinbackpulver
¼ TL Vanille
½ TL gemahlene Nelken
13 EL Ghee , flüssig (alternativ: flüssige Butter)
350 ml Orangensaft
1 Zitrone
4-5 große Boskopäpfel (ca. 1,2 kg)
1,5 EL Rohrohrzucker
2 EL Zimtpulver (darf nach Geschmack auch mehr sein)
2 EL Walnüsse oder Haselnüsse
2 EL Mandelkerne
2 EL Rosinen
2 Becher Sahne

Und so wird’s gemacht: 

Rosinen in etwas heißem Wasser einweichen. Mandeln und Nüsse grob hacken.
Zitrone auspressen. Äpfel waschen, schälen, Kerngehäuse entfernen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Mehl, Speisestärke, Kokosmehl, Vollrohrzucker, Kakaopulver, Backpulver, Vanille und Zimt in einer Rührschüssel mischen. 

10 EL flüssiges Ghee sowie den Orangensaft dazu geben und mit dem Handrührgerät zu einem homogenen, fluffigen Teig verrühren.
Das Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen.

 

Nun den Teig dicht mit den Apfelscheiben belegen. 1 EL Rohrohzucker mit 1 EL Zimtpulver vermischen und über die Äpfel streuen. Dann die Rosinen aus dem Wasser nehmen, etwas auspressen und mit den gehackten Nüssen auf den Äpfeln verteilen. Anschließend das Ganze mit
3 EL flüssigem Ghee beträufeln. 

Den Kuchen im vorheizten Backofen
(175 °C) ca. 40 Minuten backen. Die Stäbchenprobe ist wahrscheinlich noch etwas feucht. Den Kuchen abkühlen lassen (am besten über Nacht).

Die Sahne mit dem restlichen Zucker steif schlagen und gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Das restliche Zimtpulver mit einem feinen Sieb über die Sahne rieseln lassen. Fertig!  

Guten Appetit!

 

Ayurvedischer Glühwein 06.12

Mit Alkohol kann jeder! Dieses Rezept aber kommt ohne Alkohol aus. Ich habe es im Internet gefunden und noch ein bisschen aufgepimpt.
Einfach total lecker, da der Punsch schon recht nahe an einen „echten“ Glühwein mit Geist herankommt und ganz ohne zusätzlichen Zucker auskommt. Damit ist er auch nicht so süß ist wie Kinderpunsch von Weihnachtsmarkt. Diese Woche gab es ihn schon dreimal.  🙂

Die Basis ist roter Traubensaft. Weinbeeren gelten im 
Ayurveda als die besten Früchte der Schöpfung. Ihnen werden tonisierende Eigenschaften für den gesamten Organismus nachgesagt und Traubensaft gilt somit als Schönheitselixier. In erster Linie ist er Vata- und Pitta-besänftigend. Entsprechend wie hier zubereitet und in Maßen genossen ist er aber auch für Kapha geeignet.

Frisch gepresster Orangensaft bringt die notwendige Säure und Vitamin C in den Punsch. Natürlich dürfen Gewürze nicht fehlen. Kardamom, Gewürznelken, Pfeffer und Zimt machen das Ganze nicht nur schön weihnachtlich, sondern sorgen dafür, dass alle Geschmacksrichtungen enthalten sind und alle guten Inhaltsstoffe optimal verwertet werden können.
Mit Freude genossen, ist dies ein wahrhaft köstliches Getränk, welches das Gemüt befriedigt und gleichzeitig das Immunsystem stärkt.

So hier kommt nun das Rezept.

 Zutaten für 2 Becher:

0,75 l Roter Traubensaft (z.B. von Beutelsbacher)
1 Orange, unbehandelt
1 Zitrone, unbehandelt
3 Zimtstangen
2 Kardamomkapseln, im Mörser grob angestoßen
1 Schote Langer Pfeffer (alternativ: 4 schwarze Pfefferkörner) grob zerstoßen
6 Gewürznelken

Und so wird’s gemacht:

Orange und Zitrone heiß waschen. Von beiden Früchten mit einem Sparschäler längs dünne Zesten schneiden (je 6 Stück). Die Orange auspressen. Zitrone selbst anderweitig verwenden.

Nun Säfte, Zesten und alle anderen Zutaten in einem Topf mischen und leicht erhitzen und auf kleiner Flamme ca. 20-30 Minuten ziehen lassen (nicht kochen!). Dann Zimtstangen mit einem Löffel etwas „auspressen“ und nochmal gut verrühren.

Anschließend abseihen und noch heiß genießen! Lecker!! Schmeckt mir sogar besser als mit Alkohol. 

Prost!

Mandelröschen und Walnuss-Marzipan-Taler 29.11

Aus ayurvedischer Sicht sind tierische Eiweiße nur zur Mittagzeit gut verdaulich. Deshalb kommen diese Leckereien ohne Ei aus,

(mehr …) Deftiges Kürbis-Auberginen-Ragout 27.09

Gerade wenn es draußen kälter wird, habe ich oftmals das Bedürfnis nach deftig-saftigen Gerichten, ohne viel Gewürz und bodenständig-erdend. (more…)

Gestärkt in den Morgen – Kurkumaporridge mit gebratener Zimtbanane 08.05

Ein leichtes, aber stärkendes Frühstück sind Porrdiges. Die folgende Variante ist besonders gut für Vata- oder Vata-Pitta-Typen geeignet. Nährender Hafer, blutreinigender Kurkukma, besänftige Rosinen und das Gehirn stärkende Walnüsse vereinen sich in diesem Rezept. Frisch geschlagene Sahne macht das Ganze schön fluffig. Lecker dazu ist eine frisch gebratene Zimtbanane, welche die nötige Süße mitbringt.

So wird´s gemacht (Zutaten für 1 Peson):

3 EL Haferflocken (möglichst frisch gemahlen)
2 TL Ghee
1/2 TL Kurkuma
1 Msp. gemahlener Kardamom
1 Prise Steinsalz
1 El Walnüsse, gehackt
1 EL Rosinen
1 EL geschlagene Sahne
1 Banane
1/4 TL Zimtpulver
1 EL Kokoszucker

Für das Porridge 1 TL Ghee in einem kleinen Topf erhitzen. Darin die Haferflocken anrösten bis sie nussig duften. Anschließend Kurkuma, Kardamom und Salz unterrühren und mit 1 Tasse heißem Wasser aufgießen. Nüsse und Rosinen zufügen und das Ganze köcheln lassen bis der Haferflocken weich und sämig sind, ggf. noch etwas Wasser nachgießen.

Die Banane schälen, längs halbieren und noch einmal vierteln, mit etwas zimtpulver bestreuen. In einer kleinen Pfanne 1 TL Ghee erhitzen und die Bananen darin leicht braun anbraten.

Den fertigen Porridge in eine Schüssel füllen, den Kokosblütenzucker darüber streuen und schmelzen lassen. Mit geschlagener Sahne und der gebratenen Banane anrichte.

Guten Appetit!

Gesund und schön mit morgentlicher Ölmassage 03.05

Im Rahmen der Morgenroutine wird die tägliche Ölmassage empfohlen. Sie stärkt den Körper, verschönert die Haut und macht sie widerstandsfähiger gegen Infektionen und Verletzungen. Schon in den Klassikern steht beschrieben:

„So wie ein irdener Krug durch Befeuchtung und eine Radachse durch Schmierung geschmeidig und stoßfest werden, so wird die Körperhaut durch die Einreibung mit Öl fest und glatt, Vata-Störungen verschwinden und Körperkraft und Widerstandsfähigkeit nehmen zu…“ (Charaka Samhita, S., V, 85-98,93)

Deshalb möchte ich hier eine kleine Anleitung für die Selbstmassage geben, die ich dem Buch „Ayurveda für jeden Tag“ von Dr. Ernst Schrott entnommen habe und selbst immer wieder entsprechend durchführe – mal an einem Wochenende als Wellnessanwendung, mal regelmäßiger besonders in der Vata-Zeit (Herbst und bei Wetterwechsel).

Als Öl kommt standardmäßig Sesamöl zum Einsatz, für hitzige Typen oder im Sommer eignet sich besonders gut Kokosöl oder Olivenöl. Aber auch andere Öle wie Mandelöl, Jojobaöl etc. sind gut geeignet.

Hier nun die Anleitung:

Zur Massage wird das Öl im Wasserbad auf Körpertemperatur erhitzt (man kann auch gut einen Flaschenwärmer für Babys verwenden).

Setzen Sie sich im Badezimmer, das angenehm warm sein sollte, auf einen Hocker oder bei Fußbodenheizung auf ein Handtuch auf den Boden. Verwenden Sie nur immer soviel Öl, dass der Kontakt mit der Haut glatt und sanft ist.

Bitte beachten:
Frauen sollten während der ersten drei Tage ihrer Periode keine Ölmassage durchführen!!
Bitte diese Massage auch nicht bei stärkerem Übergewicht oder Stoffwechselerkrankunge (z.B. Diabetes mellitus) durchführen, da das Öl hier nur schwer „verdaut“ werden kann. Hier ist eine Trockenmassage mit Seidenhandschuh oder Bürste vorteilhafter. Dabei immer von den äußeren Extremitäten in Richtung Körpermitte arbeiten.

 

 

Pistazien-Mandel-Schnitten 19.03

Schön war sie, die Eröffnung! Toll, dass so viele Menschen erschienen sind. Auch über das tolle Feedback zum Fingerfood habe ich mich sehr gefreut. Hierzu wird es dann baldmöglichst einen Kochkurs geben. Und nun hier auch endlich das Rezept zu den Mandel-Pistazien-Schnitten.
Das süße Konfekt ist in Anlehnung eines Rezeptes aus meinem Kochbuch „Indische Küche“ (Parragon) entstanden. Auch das Bild ist diesem entnommen, da ich leider kein Foto gemacht habe. Deshalb sehen sie auch leicht anders aus. 😉

Egal, hier die Anleitung zum Nachmachen:

Zutaten:

75 g Butter
220 g fein gemahlene Mandeln (gerne mit Schale)
150 g Schlagsahne
250 g Rohrohrzucker (man kann aber auch Vollrohrzucker nehmen, dann werden Sie eher nougatartig)
16 Mandeln, gehackt
20 ungesalzene Pistazien, gehackt

Die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Dann die gemalenen Mandeln, Sahne und den Zucker einrühren und die Hitze reduzieren. Alles auf kleiner Stufe unter ständigem Rühren 10-15 Minuten köcheln. Dabei immer darauf achten, dass sich die Masse nicht am Topfboden absetzt und dann anbrennt.
Anschließend die gehackten Mandeln und die Hälfte der Pistazien unter die Masse ziehen und das Ganze ca. 0,5 cm dick auf ein Backblech streichen. 
Die restlichen Pistazien fein mahlen und damit die Oberfläche der Masse verzieren. Ca. 1 Stunde abkühlen lassen und die Süßigkeit in rautenförmige Stücke schneiden. Anschließend über Nacht im Kühlschrank richtig fest werden lassen. Am nächsten Tag kann man die Rauten dann gut trennen und  in luftdicht verschlossen aufbewahren – falls nicht direkt alle verzehrt werden. Aber Achtung: Diese Leckerei ist ein Rasayana, d.h. es nährt die Gewebe gut  – wenn in kleinen Mengen genossen. 😉

Viel Spaß beim Nachkochen und genießen?

 

 

 

 

 

 

Es gibt etwas zu feiern! 24.02

Am 7. März 2020 öffnen sich die Türen meines neuen Ayurvedastudios.
Schauen Sie gerne auf ein Glas Sekt und Fingerfood vorbei und informieren Sie sich über mein erweitertes Ayurvedangebot. Zudem habe ich ein kleines Rahmenprogramm mit Verlosung erarbeitet und freue mich, wenn Sie dabei sind.

11 Uhr Beginn
12 Uhr Kurzvortrag:  Die Kraft der Berührung und ayurvedischer Öle
14 Uhr Demo: Gewürzmischung selbst gemacht!
16 Uhr Ziehung der Verlosungsgewinner und offizielles Ende
16.30 Uhr kurzer Achtsamkeitsworkshop (bis 17 Uhr).

Bitte geben Sie mir kurz vorab Bescheid, wenn ich mit Ihnen rechnen kann (zur groben Planung der Verköstigung).

Eine kleine Bitte:
Sie finden mich nun in Bietigheim-Bissingen, In den Freßäckern 5. Da es sich um eine kleine Stichstraße in einem recht engen Wohngebiet handelt, wollen wir die Nachbarn nicht schon am ersten Tag verschrecken. Bitte parken Sie im Marbacher Weg oder auf den freien Parkbuchten um die Waldschule herum. Von dort sind es nur 3 Gehminuten bis zum Ayuvedastudio.


Herzliche Grüße
Verena Musebrink

Winterspeck & Couchpotato 29.01

Sind Sie müde, fühlen sich schwer und der Gedanke an den Bikini lässt Sie in tiefste Depressionen verfallen? 🥺
Na, so schlimm muss es nicht sein, trotzdem möchten Sie sich vielleicht etwas energiegeladener und leichter fühlen.

Die schlechte Nachricht kommt zuerst: Da kann man jetzt noch nicht viel ändern! Im Winter möchte der Körper einfach speichern und gibt somit den Winterspeck nicht frei. Dafür ist die Zeit des frühen Frühjahrs (März,April) besser geeignet. Wenn die erste Frühlingswärme kommt, dann schmilzt nicht nur der Schnee (Methapher 😅), sondern auch unsere Fettpölsterchen – wenn wir ihnen mit reduzierter und stoffwechselanregender Kost etwas Dampf machen.

Nun die gute Nachricht: Auch jetzt können Sie schon aktiv werden, und den Körper auf das Loslassen vorbereiten. Die Ausscheidungsorgane wie Leber, Niere und Haut danken es Ihnen, wenn Sie sie schon jetzt unterstützen. Dann haben sie es im Frühjahr leichter und das Loslassen wird einfacher.
Entspannende Basenbäder, raus an die frische Luft, viel grünes Gemüse und anregende Gewürze, allen voran Kurkuma zur Blutreinigung, öfter mal zu heißem Wasser und Kräutertee (ohne Hagebutte) greifen – alles das hilft freie Säuren zu binden und auszuscheiden.

So sind Sie perfekt vorbereitet  – der erste Schritt zu mehr Vitalität in 2020.

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